Die meisten Volleyballfans in Deutschland wissen nicht, dass sie jedes Bundesligaspiel live sehen können, und zwar alle. Nicht nur das Topspiel, nicht nur die Playoffs, sondern jede Partie in sieben Ligen, vom Tabellenletzten in der 2. Bundesliga Nord bis zum Finale um die Meisterschaft. Ich habe 15 Jahre in der 1. und 2. Bundesliga gespielt und weiß noch, wie es war, als man für einen Stream Glück brauchte. Das ist vorbei, und hier steht, wie es geht.
Kurz gesagt: Jedes Spiel der 1. und 2. Volleyball-Bundesliga läuft live bei Dyn, das Volleyball-Abo kostet im Jahresabo aktuell 12,08 € im Monat, regulär 14,50 €. Kostenlos gibt es mindestens 32 Spiele pro Saison bei YouTube auf dem Kanal Dyn Volleyball. Und live in der Halle bekommst du Tickets meist direkt beim Verein oder über Eventim.
| Was | Wo | Preis |
|---|---|---|
| Alle Spiele, 1. und 2. Bundesliga, live | Dyn Volleyball * | ab 12,08 €/Monat (Aktionspreis, regulär 14,50 €) |
| Mindestens 32 freie Spiele pro Saison | YouTube, Kanal Dyn Volleyball | kostenlos |
| Highlights, Re-Lives, einzelne Livespiele | Dyn Sport Mix (Joyn, Zattoo, Prime Video, Pluto TV) | kostenlos, mit Werbung |
| Supercup Frauen, 3. Oktober 2026 | HUK-Coburg Arena, Coburg | Tickets über die Vereine |
| Ligacup Männer, 16. bis 18. Oktober 2026 | Sparkassen-Arena Hildesheim | Tickets über volleyball-supercup.de |
| DVV-Pokalfinale, 27. Februar 2027 | Lanxess Arena, Köln | Tickets bei Eventim * |
| Ligaspiele in der Halle | beim Verein oder bei Eventim * | je nach Verein, oft 10 bis 25 € |

Wenn du nur eines aus diesem Artikel mitnimmst: Ein Volleyball-Abo bei Dyn reicht, um die komplette Saison zu sehen. Alles andere ist Zugabe.
Dyn Volleyball ansehen *Alle Preise in diesem Artikel: Stand September 2026. Dyn hat seine Abo-Struktur im August 2026 umgebaut, deshalb findest du im Netz noch viele alte Zahlen. Die hier sind die aktuellen, und ich pflege sie nach.
Kurz gesagt: Die Frauen starten am 10. Oktober 2026, die Männer am 20. Oktober 2026. Vorher gibt es den Supercup der Frauen am 3. Oktober in Coburg und den Ligacup der Männer vom 16. bis 18. Oktober in Hildesheim. Die Playoffs laufen von Ende März bis Mitte Mai 2027.
Die Volleyball Bundesliga hat ihre Spielpläne am 30. Juni 2026 veröffentlicht. 93 Mannschaften spielen in sieben Bundesligen, und alle laufen live bei Dyn. Das sind die Eckdaten, die du dir in den Kalender schreiben solltest:
| Termin | Was | Wo |
|---|---|---|
| 12. September 2026 | Saisonstart 2. Bundesliga Männer Nord und Süd | bundesweit |
| 19. September 2026 | Saisonstart Sparda 2. Liga Pro und 2. Bundesliga Frauen Nord und Süd | bundesweit |
| 3. Oktober 2026 | Thüringer Wald Supercup der Frauen: VfB Suhl gegen DSC Volley Dresden | HUK-Coburg Arena, Coburg |
| 10. Oktober 2026 | Saisonstart 1. Bundesliga Frauen | bundesweit |
| 16. bis 18. Oktober 2026 | Ligacup der Männer, die acht besten Teams der Vorsaison | Sparkassen-Arena Hildesheim |
| 20. Oktober 2026 | Saisonstart 1. Bundesliga Männer | bundesweit |
| 7. und 8. November 2026 | DVV-Pokal, Achtelfinale | bundesweit |
| 27. Februar 2027 | Zoi DVV-Pokalfinale, Frauen und Männer | Lanxess Arena, Köln |
| 13. März 2027 | Ende der Hauptrunde 1. Bundesliga Frauen | |
| 20. März 2027 | Ende der Hauptrunde 1. Bundesliga Männer | |
| 20. März bis 2. Mai 2027 | Playoffs 1. Bundesliga Frauen | |
| 26. März bis 12. Mai 2027 | Playoffs 1. Bundesliga Männer | |
| 27. März 2027 | Playoff-Start 2. Bundesliga Männer |
Zwei Dinge fallen auf. Erstens: Der Ligacup der Männer ersetzt seit ein paar Jahren den klassischen Supercup. Statt einem Spiel gibt es ein Turnier mit acht Mannschaften an drei Tagen, ausgerichtet von den Helios Grizzlys Giesen. Im Vorjahr haben die Berlin Recycling Volleys das Finale gegen die SVG Lüneburg gewonnen. Wenn du an einem Wochenende möglichst viel Spitzenvolleyball sehen willst, ist Hildesheim der Ort dafür.
Zweitens: Bei den Frauen gibt es in dieser Saison keinen sportlichen Absteiger, der Meister der Sparda 2. Liga Pro steigt zur Saison 2027/28 auf. Bei den Männern steigt der Tabellenletzte in die 2. Bundesliga Nord oder Süd ab. Das macht das Tabellenende bei den Männern deutlich spannender.
Der Höhepunkt für viele Fans ist das Pokalfinale. Es zieht 2027 zum ersten Mal von Mannheim nach Köln in die Lanxess Arena, für zunächst drei Jahre. Was du zu Tickets, Anreise und Ablauf wissen musst, habe ich in einem eigenen Beitrag zusammengeschrieben: DVV-Pokalfinale 2027 in Köln.
Kurz gesagt: Das Dyn Volleyball-Abo kostet im Jahresabo aktuell 12,08 € im Monat (regulär 14,50 €) oder monatlich kündbar 14,50 € (regulär 19,50 €), Aktionspreise bis zum 15. Oktober 2026. Dyn All Sports mit Handball, Basketball, Tischtennis und Hockey kostet 24,50 € im Jahresabo und 29,50 € monatlich. Stand: September 2026.
Dyn ist seit dem Start 2023 der Rechteinhaber für die Volleyball Bundesliga. Die Partnerschaft läuft nach Angaben der Liga bis zur Saison 2027/28. Das heißt: Für diese und die nächste Saison musst du nicht befürchten, dass die Spiele plötzlich woanders laufen.
Neu seit Mitte August 2026 ist die Abo-Struktur. Vorher gab es nur ein Paket mit allen fünf Sportarten. Jetzt kannst du Volleyball einzeln buchen, und genau das ist für die meisten Leser hier die richtige Wahl. Die Preise im Überblick:
| Abo | Jahresabo, monatlich abgerechnet | Monatlich kündbar | Enthält |
|---|---|---|---|
| Dyn Volleyball | 12,08 €/Monat (Aktion), regulär 14,50 € | 14,50 €/Monat (Aktion), regulär 19,50 € | 1. Bundesliga Männer und Frauen, DVV-Pokal Männer und Frauen, Supercup, Ligacup, dazu Re-Lives, Highlights und Analyse-Clips |
| Dyn Handball | 19,50 €/Monat | 24,50 €/Monat | Handball-Bundesliga und mehr |
| Dyn Basketball, Tischtennis oder Hockey | je 14,50 €/Monat | je 19,50 €/Monat | jeweils eine Sportart |
| Dyn All Sports | 24,50 €/Monat | 29,50 €/Monat | alle fünf Sportarten |

Ein paar Details, die im Preisvergleich untergehen:

So siehst du jedes Spiel: Alle Partien der 1. und 2. Bundesliga laufen live bei Dyn Volleyball *. Das Volleyball-Abo gibt es im Jahresabo aktuell ab 12,08 € im Monat, Stand: September 2026.
Ehrlich gesagt: Die Preiserhöhung im August war deutlich. Wer vorher alle fünf Sportarten für 14,50 € hatte, zahlt dafür jetzt 24,50 €. Für reine Volleyballfans ändert sich beim Preis dagegen nichts, du bekommst nur weniger dazu. Ob sich das lohnt, hängt davon ab, wie oft du wirklich einschaltest.
Mein Weg: Ich habe das Volleyball-Abo im Jahrestarif. Bei mir läuft an einem normalen Wochenende in der Saison mindestens ein Spiel, meist zwei. Auf den Monat gerechnet ist das billiger als ein einziger Hallenbesuch mit Anfahrt und Bratwurst.
Zum Volleyball-Abo bei Dyn *Kurz gesagt: Mindestens 32 Spiele pro Saison laufen kostenlos auf dem YouTube-Kanal Dyn Volleyball, aus der 1. Bundesliga Männer und Frauen und aus den 2. Bundesligen. Dazu kommt der werbefinanzierte Kanal Dyn Sport Mix mit Highlights, Re-Lives und einzelnen Livespielen. Einen festen Free-TV-Sendeplatz gibt es nicht.
Die größte Änderung für diese Saison: Die freien Spiele wandern von Twitch zu YouTube. Ab 2026/27 zeigt der Kanal Dyn Volleyball mindestens 32 Partien pro Saison kostenlos und live, angekündigt im Mai 2026 von Liga und Dyn. Dabei ist nicht nur die 1. Bundesliga Männer, sondern auch die Frauen und die 2. Bundesligen.
Neu ist auch das Format drumherum: längere Vorberichte, Einordnungen in den Satzpausen, Zuschauerfragen. Moderiert wird von Alexander Walkenhorst, Martin Stuber und Jannik Schiller. Wenn du Volleyball noch nicht lange schaust, sind diese Spiele der beste Einstieg, weil dir jemand erklärt, was du gerade siehst.
Welche Partie wann frei läuft, gibt Dyn in der Regel in der Spielwoche bekannt. Abonniere den YouTube-Kanal, dann kommt die Benachrichtigung von selbst.
Seit August 2025 gibt es Dyn Sport Mix, einen werbefinanzierten Kanal, der bei Joyn, Zattoo, Prime Video und Pluto TV läuft und außerdem über Astra-Satellit empfangbar ist. Dort laufen Highlights, ganze Spiele in der Wiederholung und regelmäßig auch Livespiele aus allen fünf Dyn-Sportarten. Für Volleyball heißt das: Du siehst nicht jedes Spiel, aber du siehst mehr als nichts, ohne einen Cent zu zahlen.
Hier muss ich dich enttäuschen. Einen festen Sendeplatz im Free-TV hat die Volleyball Bundesliga nach meinem Stand nicht. Dyn kooperiert mit ARD, ZDF und Medien von Axel Springer, das betrifft aber Ausschnitte und Berichterstattung, keine regelmäßigen Livespiele. Wenn ein Pokalfinale oder ein Playoff-Finale doch einmal im Fernsehen läuft, erfährst du das über die Liga und über meinen Instagram-Kanal.
Meine ehrliche Einschätzung: Für einen echten Fan sind die freien Spiele ein guter Appetitanreger, mehr nicht. Wer seinen Verein jede Woche sehen will, kommt am Volleyball-Abo bei Dyn * nicht vorbei.
Kurz gesagt: Tickets für Ligaspiele bekommst du beim Verein, viele Klubs verkaufen zusätzlich über Eventim. Die Preise liegen je nach Verein und Kategorie meist zwischen 10 und 25 €. Für Supercup, Ligacup und Pokalfinale gibt es eigene Ticketshops.
Ein Stream ist gut. Aber wenn du mich fragst, wo Volleyball wirklich stattfindet, dann ist das die Halle. Ich habe 15 Jahre in der 1. und 2. Bundesliga gespielt, und die Momente, an die ich mich heute noch erinnere, haben alle mit Zuschauern zu tun. Nicht mit dem Ergebnis.
Es gibt Hallen, in denen du als Gastspieler beim Einspielen schon merkst, dass es heute laut wird. Düren zum Beispiel, wenn die Arena voll ist und jede gute Annahme mit einem Raunen quittiert wird. Bei einem Aufschlag, bei dem der Ball zu flattern beginnt, wird es in so einer Halle für einen Moment komplett still, und dann bricht es los. Das kriegst du im Stream nicht mit, weil die Mikrofone am Netz hängen und nicht bei den Fans.
Was die Bundesliga-Atmosphäre ausmacht, ist die Nähe. In den meisten Hallen sitzt du fünf Meter von der Grundlinie weg. Du hörst, wie der Zuspieler die Kombination ansagt, du siehst, wie der Libero sich vor dem Aufschlag noch einmal die Hände an der Hose abwischt. Bei meinen Heimspielen mit den Rhein-Sieg Volleys war die Halle kleiner als in Düren, aber genau deshalb näher dran: Da standen die Leute, die dich in der Woche beim Bäcker treffen, zwei Meter hinter der Bank. Und du bekommst mit, wie schnell dieser Sport wirklich ist. Ein hart geschlagener Angriff aus drei Metern Entfernung sieht anders aus als auf dem Bildschirm.
Mein Tipp für den ersten Hallenbesuch: Nimm nicht das Topspiel, sondern ein normales Ligaspiel deines nächstgelegenen Vereins. Da bekommst du günstig einen guten Platz, siehst die Spieler beim Einspielen aus der Nähe und merkst, ob dich der Sport packt. Und wer im Verein selbst spielt: Der Blick auf die Schuhe der Profis lohnt sich, da laufen fast nur Modelle, die ich in meinen Asics-Übersicht und bei den Schuhen für Liberos beschrieben habe.
Kurz gesagt: Schau nicht auf den Ball, sondern auf die Annahme und das Zuspiel. Wer den Annahmeriegel liest, versteht, warum ein Angriff funktioniert, bevor er geschlagen wird. Und wer die Läufer kennt, weiß, warum ein Team in einer Rotation immer wieder Punkte verliert.
Wenn du das erste Mal ein Bundesligaspiel schaust, folgt dein Auge dem Ball. Das ist normal, aber du verpasst dann das Spiel. Der Ball ist nur das Ergebnis von dem, was drei Sekunden vorher passiert ist. Hier sind die Dinge, auf die ich als Libero geachtet habe und die dir das Spiel öffnen.
Vor jedem Aufschlag stehen drei Spieler in der Annahme, meist der Libero und die beiden Außenangreifer. Das ist der Dreierriegel. Schau dir an, wo der Aufschlag hingeht: Fast immer auf den schwächsten Annehmer oder in die Lücke zwischen zwei Spielern. Wenn du siehst, dass ein Team einen Außenangreifer immer wieder anserviert, dann liest du gerade die Taktik des Gegners mit.
Aus meiner Perspektive war das der wichtigste Moment im Spiel. Eine saubere Annahme, die den Zuspieler am Netz erreicht, gibt ihm alle Optionen: Schnellangriff über die Mitte, hoher Pass über Außen, Pipe aus dem Hinterfeld. Eine schlechte Annahme nimmt ihm die Mitte weg, und der Gegner kann seinen Block auf Außen schieben. Wenn du das einmal gesehen hast, erkennst du in jedem Spiel, welches Team gerade den Aufschlagdruck hoch hält.
Jedes Team dreht nach jedem gewonnenen Aufschlagrecht einmal weiter. Dadurch steht der Zuspieler nacheinander auf sechs verschiedenen Positionen, und jede davon nennt man Läufer 1 bis Läufer 6. In manchen Läufern hat ein Team drei Angreifer vorne, in anderen nur zwei. Wenn du merkst, dass ein Team in einer bestimmten Aufstellung immer wieder Punkte verliert, hast du seinen schwachen Läufer gefunden. Trainer wissen das, und genau dort setzen sie mit dem Aufschlag an.
Wenn der Ball zum Angreifer fliegt, schau kurz auf die andere Netzseite. Steht der Doppelblock geschlossen, muss der Angreifer legen oder den Block anschlagen. Ist ein Loch drin, wird es ein hart geschlagener Ball. Der Mittelblocker, der die Seite wechselt, entscheidet über den Punkt, nicht der Angreifer. Das ist auch der Grund, warum die Mitte in der Liga so viel läuft und springt, ohne dass sie im Stream groß auffällt. Wer selbst Mitte spielt, findet in meinem Beitrag zu Schuhen für Mittelblocker ein paar Gedanken dazu, was diese Position vom Material verlangt.
Und dann ist da noch der Spieler im anderen Trikot. Der Libero darf nicht angreifen, nicht blocken und nicht aufschlagen, er ist nur für Annahme und Feldabwehr da. Klingt nach wenig, ist aber der Spieler, der die meisten Bälle im Spiel berührt. Schau ihm beim Hechtbagger zu, also wenn er sich flach nach vorn wirft, um einen kurzen Ball noch zu erreichen. Und schau, wie er vor jedem Angriff des Gegners seine Abwehrposition sucht, immer im Blockschatten, immer dort, wo der Ball wahrscheinlich hinkommt.
Ich habe dieses Spiel 15 Jahre lang aus genau dieser Position gesehen. Was mir heute im Stream am meisten fehlt, ist die Sekunde vor dem Aufschlag: der Blick zum Zuspieler, die Ansage, das Nachjustieren im Riegel. Wenn du das nächste Mal ein Spiel schaust, achte darauf. Dann siehst du Volleyball so, wie die Spieler es sehen.
Kurz gesagt: Alle Spiele laufen bei Dyn, das Volleyball-Abo gibt es aktuell ab 12,08 € im Monat, mindestens 32 Spiele pro Saison kostenlos bei YouTube. Saisonstart ist am 10. Oktober (Frauen) und 20. Oktober 2026 (Männer), das Pokalfinale steigt am 27. Februar 2027 in Köln.
Alle Spiele der 1. und 2. Bundesliga laufen live bei Dyn. Dazu kommen mindestens 32 kostenlose Partien pro Saison auf dem YouTube-Kanal Dyn Volleyball und einzelne Livespiele auf dem werbefinanzierten Kanal Dyn Sport Mix. Einen festen Free-TV-Sendeplatz gibt es nach meinem Stand nicht.
Das Volleyball-Abo kostet im Jahresabo aktuell 12,08 € im Monat (regulär 14,50 €) und monatlich kündbar 14,50 € (regulär 19,50 €) (Stand: September 2026). Wer alle fünf Sportarten will, zahlt für Dyn All Sports 24,50 € im Jahresabo oder 29,50 € monatlich.
Ja, mit dem Monatsabo. Es kostet mehr als das Jahresabo, dafür bist du nach jedem Abrechnungsmonat wieder raus. Die Kündigungsfrist liegt laut Dyn bei 14 Tagen zum Ende des Abrechnungszeitraums, beim Jahresabo bei 28 Tagen zum Vertragsende.
Die Frauen starten am 10. Oktober 2026, die Männer am 20. Oktober 2026. Davor gibt es am 3. Oktober den Supercup der Frauen in Coburg und vom 16. bis 18. Oktober den Ligacup der Männer in Hildesheim. Die 2. Bundesliga Männer spielt schon ab dem 12. September.
Nicht regelmäßig. Die frei empfangbaren Spiele laufen ab dieser Saison bei YouTube auf dem Kanal Dyn Volleyball, nicht mehr bei Twitch. Dazu zeigt der kostenlose Kanal Dyn Sport Mix bei Joyn, Zattoo, Prime Video und Pluto TV Highlights, Re-Lives und ausgewählte Livespiele.
Ja. Dyn überträgt alle sieben Bundesligen live, also die 1. Bundesliga Männer und Frauen, die 2. Bundesliga Männer Nord und Süd, die Sparda 2. Liga Pro und die 2. Bundesliga Frauen Nord und Süd.
Am Samstag, 27. Februar 2027, in der Lanxess Arena in Köln. Es ist das erste Pokalfinale nach dem Abschied aus Mannheim. Alles dazu findest du in meinem Artikel zum DVV-Pokalfinale 2027. Tickets bekommst du bei Eventim *.
Frauen vom 20. März bis 2. Mai 2027, Männer vom 26. März bis spätestens 12. Mai 2027. Viertelfinale und Halbfinale laufen im Modus Best of 3, das Finale im Modus Best of 5.
Ja, über App oder Stick. Dyn läuft auf Android TV, Samsung Tizen, Fire TV Stick, über Apple AirPlay, auf Sky-Receivern und natürlich im Browser und auf dem Handy. Pro Account sind bis zu zwei parallele Streams möglich.
Nur, wenn du wirklich mehr als eine Sportart schaust. Im Jahresabo liegt der Unterschied bei 10 € im Monat. Wer nebenbei Handball oder Basketball verfolgt, fährt mit All Sports besser. Reine Volleyballfans nehmen das Einzelabo.
Kurz gesagt: Mit dem Dyn Volleyball-Abo für 14,50 € im Monat siehst du jedes Spiel der Saison 2026/27. Die freien YouTube-Spiele reichen zum Reinschnuppern. Und mindestens einmal pro Saison gehört ein Besuch in der Halle dazu.
Es gab Zeiten, da musste ich meinen Eltern erklären, auf welcher Seite man den Stream unserer Auswärtsspiele findet, wenn es überhaupt einen gab. Heute läuft jedes Spiel in sieben Ligen live, in einer Qualität, die vor zehn Jahren undenkbar war. Das kostet etwas, aber es ist weniger, als die meisten für ihre Streaming-Dienste ausgeben, die sie kaum nutzen.
Mein Rat in drei Schritten: Schau dir zwei, drei freie Spiele bei YouTube an, um reinzukommen. Wenn es dich packt, hol dir das Volleyball-Abo bei Dyn * und begleite ein Team durch die Saison. Und geh mindestens einmal in die Halle, am besten zu einem Playoff-Spiel oder zum Pokalfinale nach Köln.
Jetzt Dyn Volleyball holen *Alles, was ich rund um Volleyball empfehle, findest du gesammelt auf meiner Seite: wo du die Bundesliga im Stream siehst und was ich sonst empfehle. Und wer nach dem Zuschauen selbst wieder in die Halle will: Bei meinem Partnershop WePlayVolleyball bekommst du mit dem Code LANCE 5 Prozent extra auf deinen Einkauf.
Welches Spiel schaust du zuerst? Schreib mir gerne auf Instagram @lancediebaems, ich freue mich über jeden Volleyballfan mehr vor dem Bildschirm und in der Halle.

Ich bin Lennart Bevers, ehemaliger Profi-Volleyballer mit 15 Jahren in der 1. und 2. Bundesliga, als Libero. Heute arbeite ich im Volleyball-Marketing, schreibe hier über Schuhe, Ausrüstung und alles rund um die Liga, und schaue so viele Spiele, wie mein Wochenende hergibt. Meine Empfehlung für diese Saison: das Volleyball-Abo bei Dyn im Jahrestarif, dazu ein Hallenbesuch bei einem Playoff-Spiel.
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